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08.09.2010
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Hunderte Bauern in der Schweiz ernten derzeit im ganzen Land. Ab Mitte September werden in den Produktionsstätten von RAMSEIER rund 50’000 Tonnen Obst zur Mostverarbeitung erwartet. Daraus entstehen dann die natürlichen Premiumprodukte der Marke RAMSEIER.Bis Ende Oktober laufen die Maschinen der RAMSEIER-Pressen in Sursee (LU), Kiesen (BE), Hitzkirch (LU) und Oberaach (TG) auf Hochtouren. Derzeit werden nämlich gegen 45'000 Tonnen Mostäpfel und rund 5’000 Tonnen Mostbirnen verarbeitet. Das Obst stammt aus de ganzen Schweiz, rund die Hälfte kommt aus dem Kanton Thurgau. Jürg Emmenegger, Brand Manger RAMSEIER, weiss, worauf es ankommt: „Gutes Mostobst hat einen optimalen Säuregehalt, ist aromenreich und gut pressbar.“ Mit den unzähligen Tonnen Obst werden die vielen verschiedenen RAMSEIER-Produkte hergestellt. Ganz speziell entstehen aus den frisch geernteten Äpfeln die saisonalen Produkte RAMSEIER Apfelsaft „frisch ab Press“ und RAMSEIER Most „frisch ab Press“. Veränderungen beim Schweizer Mostobst Dieses Jahr fiel die Obsternte der klimatischen Verhältnisse wegen nicht ganz so üppig aus wie im letzten Jahr. Bezüglich der Qualität des Schweizer Mostobsts lässt sich jedoch generell eine sehr positive Entwicklung festhalten. Die Zahl der Obstbauern hat zwar abgenommen, dafür hat eine starke Professionalisierung stattgefunden. Ausserdem wird bei RAMSEIER nur noch Obst mit dem Label „Suisse Garantie“ angenommen. Wehmutstropfen ist, dass deutlich mehr Mostobst aus Intensivanlagen abgeliefert wird. Diese Früchte sehen zwar toll aus, aber die Pressbarkeit und der eher tiefe Säuregehalt trüben den ersten Eindruck ein wenig. Nichtsdestotrotz ist eine ausgewogene Mischung der verschiedenen Sorten die richtige Grundlage für einen guten Apfelsaft. Ebenfalls positiv zu bewerten ist, dass Obstgärten heute vermehrt über den Obstertrag hinaus wahrgenommen werden wie beispielsweise als Landschaftsbild, Heimat für Vögel und Insekten sowie Erholungsraum für den Menschen.
Dabei sein, wenn der Apfel zum Saft wird Am 23./24. September 2010 und 29./30. September 2010 sind interessierte Medien dazu eingeladen, den Verarbeitungsprozess an einem der vier Standorte kennenzulernen, indem sie bei der Anlieferung des Mostobsts dabei sind und die Produktionsstätten besichtigen. Ausserdem stehen in Sursee in diesem Zeitraum Marco Imfeld (Leiter Marketing RAMSEIER Suisse AG) und RAMSEIER-Geschäftsführer Jann Gehri gerne für Interviews zur Verfügung. Eine vorgängige Anmeldung sowohl für die Besichtigung als auch für Interviews ist jedoch zwingend notwendig. Mehr Informationen zur Mostobstverarbeitung finden Sie unter: www.ramseier.ch.
THE RAMSEIERS gewinnen den RAMSEIER song contest Früchte ihres Engagement ernten die Gewinner des RAMSEIER song contest: Zum 100 Jahre Jubiläum hat RAMSEIER die originellste Neuversion des Kultsongs „S’Ramseyers wei go grase“ gesucht. Fündig wurde das Traditionsunternehmen bei der Band DÄ STROLCH alias THE RAMSEIERS. Die Gewinner haben sich gegen über 60 Bands durchgesetzt, welche sich auf restorm.com für den RAMSEIER song contest beworben hatten. Jeweils die drei überzeugendsten Bewerber hatten sich an regionalen Konzertabenden in Zürich, Bern und Luzern präsentiert. Aus den drei Städtesiegern DÄ STROLCH alias THE RAMSEIERS in Zürich, TRIO EUTER in Bern und ESTELLA BENEDETTI in Luzern durfte sich die Fachjury um Topproduzent Philipp Schweidler (Produzent u.a. von Seven, Marc Sway), Jean-Marc Luethy (A & R Manager des Schweizer Plattenlabel Musikvertrieb) und Vertretern der RAMSEIER Suisse AG dann entscheiden.
DÄ STROLCH haben sich für den Bandwettbewerb kurzerhand in THE RAMSEIERS umgetauft. Ihren frischen Mix aus Hip Hop und Ragga setzten die Freunde mit einem witzigen und aufwändigen Video gekonnt in Szene (Video-Link: www.youtube.com/watch. DÄ STROLCH ist das Projekt des Rappers und Sängers Mich Hodler aus Zürich, der gemeinsam mit seinem Produzenten und Bandmitglied Flo Goetze in Kilchberg (ZH) aufgewachsen ist. Bei Live-Auftritten werden die Beiden von Schlagzeuger Martin Meyer aus Richterswil (ZH) unterstützt. Die Musiker erhalten ein Förderpreisgeld von CHF 10‘000 und gehen nun gemeinsam mit Hitproduzent Philipp Schweidler ins Studio, um die neue Version „S’Ramseyers wei go grase“ aufzunehmen. Produzent Flo Goetze freut sich: „Wir sind überglücklich und werden das Geld in neues Equipment investieren. Die Zusammenarbeit mit Philipp Schweidler ist eine grossartige Gelegenheit für uns.“
Mehr Informationen zum RAMSEIER song contest: www.ramseier.ch/songcontest
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