RAMSEIER Suisse AG
RAMSEIER Suisse AG
Merkurstrasse 1
6210 Sursee Luzern Schweiz
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Die RAMSEIER Suisse AG zieht Mostobst-Bilanz

Die Mostereien der RAMSEIER Suisse AG in Oberaach (TG) und Sursee (LU) haben die Mostobstsaison 2020 abgeschlossen. Insgesamt 49'776 Tonnen Mostobst wurden angenommen und verarbeitet. Die führende Produzentin für Obst- und Fruchtsaftgetränke zieht eine positive Bilanz: «Die Mostobsterntemengen sind deutlich höher ausgefallen als vor der Ernte erwartet», präzisiert Geschäftsführer Christoph Richli. «Wir mussten zusätzliche Tankkapazitäten erschliessen.» Aufgrund der diesjährigen Witterungsverhältnisse seien die Früchte zudem von guter Qualität.

Die Mostobstverarbeitung und Veredelung zählt zu den Kernkompetenzen der RAMSEIER Suisse AG. In den beiden Mostereien wurden heuer 45'022 Tonnen Mostäpfel und 4'754 Tonnen Mostbirnen verarbeitet. Etwa 3/4 der verarbeiteten Mostobstmenge wurde in der Mosterei in Oberaach (TG) zu Saft veredelt.

Die Tanks sind voll: Die diesjährige Erntemenge übersteigt den Bedarf, zudem fielen im Corona-Jahr partiell die wichtigen Absatzkanäle Gastronomie und Events weg. Die Tanklager waren bereits vor der Saison aufgrund von Restbeständen vom Rekordjahr 2018 gut gefüllt. Um den zusätzlich rückläufigen Absatz von 100% Obstsäften zu kompensieren, setzt die RAMSEIER Suisse AG auf innovative Produktkonzepte mit Obstsaftanteil wie RAMSEIER HuusTee, RAMSEIER Zisch oder RAMSEIER Schorle-Varietäten. Zudem kommt sie so dem Konsumentenbedürfnis nach einer energieärmeren Ernährung nach.

Obstsaftprodukte dem Konsumenten näherbringen

Um die Wertigkeit der heimatlichen Obstsaftprodukte weiter bekannt zu machen, wurde im Sommer die RAMSEIER Erlebniswelt in Sursee eröffnet. Auf 900 Quadratmetern wird in einem interaktiven und abwechslungsreichen Parcours Wissenswertes rund um die einheimische Handwerkskunst des Mostens und die Welt des Apfels vermittelt. «Wir sind zuversichtlich, dass wir so dazu beitragen können, einen höheren Konsum von Schweizer Obstsaftprodukten zu erwirken», sagt Christoph Richli.

 

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