RAMSEIER Suisse AG
RAMSEIER Suisse AG
Merkurstrasse 1
6210 Sursee Luzern Schweiz
+41 41 919 97 97

Geschichte

Aus der Geschichte der RAMSEIER Suisse AG

2020

...kann die RAMSEIER Erlebniswelt eröffnet werden. Hier erleben die Besucher interaktiv und kurzweilig, wie der Apfel vom Baum in die Flasche gelangt. Ein spannender Einblick rund um die Handwerkskunst des Mostens und des Apfels.

2020

...lanciert RAMSEIER den neuen Milde Moscht aus rund 30 verschiedenen Apfelsorten. Die sonnengereiften Schweizer Äpfel verleihen dem Apfelwein einen besonders fruchtig-milden Geschmack.

2017

...lanciert RAMSEIER gleich zwei neue Produkte: Leicht, erfrischend, natürlich. RAMSEIER Zisch sowie die Produktinnovation RAMSEIER‘s Huus-Tee, gebrüht aus Schweizer Apfelminze und gesüsst mit bestem RAMSEIER Obstsaft.

2016

... kommt die beliebte RAMSEIER Schorle auch naturtrüb. Mit einem Mischverhältnis von 30% Schweizer Äpfeln und 30% Schweizer Birnen präsentiert sich die naturtrübe Schorle extra mild im Geschmack. Mit dem Jonagold lanciert RAMSEIER ein hochwertiges Produkt in der Gastronomie.

2015

... eröffnet die RAMSEIER Suisse AG am Hauptsitz Sursee (LU) anlässlich eines „Tag der offenen Tür“ ihre modernisierte Mosterei.

2014

... produziert die RAMSEIER Suisse AG in Hochdorf (LU) erstmals mit der neuen Dosenabfüllanlage und betreibt damit die grösste unabhängige Schweizer Brauerei.

2013

... nimmt die RAMSEIER Suisse AG am Hauptsitz Sursee (LU) eine neue Logistikplattform mit vollautomatisierter Ein- und Auslagerung in Betrieb.

2011

... wird die Pomog AG in Oberaach (TG) zur RAMSEIER Aachtal AG.

2008

... werden die Fruchtsäfte der Marke Granador in die Dachmarke RAMSEIER integriert. Die Marke Granador verschwindet vom Markt.

2008

...  benennt sich die Unidrink AG nach ihrer Kompetenzmarke in RAMSEIER Suisse AG um. Der Hauptsitz zieht von Hitzkirch nach Sursee um.

2005

... fusioniert die Pomdor AG mit der Granador AG zur Unidrink AG.

2002

... kauft die Pomdor AG die Markenrechte an SINALCO für die Märkte der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein. Der Abfüllort bleibt die Mineralquelle Eglisau.

2001

... schliesst die Pomdor AG für die Schweizer Gastronomie einen Lizenzvertrag mit Pepsi ab (bis 2008).

2000

... wird die erste RAMSEIER Apfelschorle produziert und im Markt eingeführt.

1999

... kauft die Pomdor AG die Rechte der Marke ELMER von Feldschlösschen und integriert den Betrieb Elm in die Pomdor AG.

1980

... werden Gachnang, Winterthur, Höngg, Wittenbach, Worb, Sursee und Pomog Abpressbetriebe mit ihren Betrieben und Obstsaftmarken eingegliedert. Die Marke RAMSEIER wird so national weiter gestärkt.

1977

... schliessen sich die Mostereien Ramsei, Kiesen, Münsingen und Herzogenbuchsee zur Pomdor AG zusammen. Gemeinsam führen sie die Marke RAMSEIER national weiter.

1954

... Obstwein wird laufend weniger nachgefragt. Dafür erzielen Süessmost und Fruchtsaftgetränke steigende Umsätze. Das Sortiment wird mit RAMSEIER Apfelsprudel erweitert. Und das erste Mal wird Apfelsaft naturtrüeb hergestellt.

1940

... während des Zweiten Weltkrieges war Zucker Mangelware. Als Folge daraus kam es zu ungeahnter Nachfrage nach RAMSEIER Süessmost und -Konzentraten.

1934

... wurde die schweizweit erste Anlage zur Herstellung von Konzentraten in Betrieb genommen.

1925

... erhält die Mosterei Ramsei an der Landwirtschaftlichen Ausstellung in Bern weitere fünf Goldmedaillen.

1914

... stellt die Mosterei Ramsei ihre Produkte an der Schweizerischen Landesausstellung in Bern aus. Mit Erfolg: Es gab mehrere Gold-Auszeichnungen, die zu einer höheren Nachfrage führten. Diese Goldmedaillen sind heute noch Bestandteil des Logos der Marke RAMSEIER.

1913

... lässt die Mosterei Ramsei ein Verfahren zur Herstellung von alkoholfreiem Apfelwein patentieren. Das Produkt wird unter der Bezeichnung „alkoholfreier Apfelwein“ oder „unvergorener Apfelwein“ vertrieben. Später wird RAMSEIER den Begriff Süessmost prägen.

1910

...wurde die Mosterei Ramsei im Emmental, Kanton Bern gegründet. Anlass dazu war die 1. Kantonalbernischen Mostmark der OGG (Oekonomischen Gesellschaft des Kantons Bern). Das Ziel der zehn Gründungsmitglieder war, gute und gesunde Obstsaftgetränke herzustellen. Das erste Produkt war ein alkoholhaltiger Apfelwein.